JobSpot360 | Azubi & Karriere Podcast

📊🌍 Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement - ORAFOL Europe GmbH

Episode 6

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🎙 JobSpot360 – Deine Ausbildung im Fokus

📊🌍 Folge: Handel bewegt die Welt – Ausbildung als Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement bei der ORAFOL Europe GmbH

In dieser Folge dreht sich alles um internationale Warenströme, Organisationstalent und echte Business-Power! 💼✨

Zu Gast im Studio waren Corinna Last aus der HR-Abteilung und ihre Azubine Cynthia, die uns einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Berufs Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement geben.

🔎 Darum geht’s in der Episode:

  • Was du in diesem Beruf machst – von der Beschaffung über die Logistik bis hin zum internationalen Vertrieb
  • Warum Groß- und Außenhandel weit mehr ist als „Büroarbeit“: Kommunikation, Organisation & Verhandlungsgeschick sind gefragt
  • Wie die Ausbildung bei ORAFOL aufgebaut ist und welche Stationen du durchläufst
  • Cynthia erzählt, wie sie ihren Weg in die Ausbildung gefunden hat, was ihr am meisten Spaß macht und welche Herausforderungen sie meistert
  • Welche Fähigkeiten dir helfen, in der Welt des Handels richtig durchzustarten

📊 Warum solltest du reinhören?

Wenn du Spaß an Planung, Kommunikation, internationalen Abläufen und wirtschaftlichen Zusammenhängen hast – dann ist dieser Beruf wie für dich gemacht. 🌐🚀

Hier lernst du, wie der weltweite Handel funktioniert und wie Produkte ihren Weg von ORAFOL in alle Teile der Welt finden.

🎧 Jetzt reinhören auf Spotify, Apple Podcasts oder direkt auf jobspot360.de.


👉 Alle Infos zur Ausbildung & Bewerbung bei ORAFOL findest du hier:

📊🌍 ORAFOL Europe GmbH
Deine Ausbildung als Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement bei der ORAFOL Europe GmbH!

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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.

SPEAKER_04

Herzlich willkommen bei Jobspot 360, den Nummer 1 Podcast für Nachwuchstalente aus Oberhafel. Heute im Studio bin ich nicht allein. Ich habe das Unternehmen Orafol heute an meiner Seite und zwei Co-Moderatoren. Und wir fangen jetzt mit einer kleinen Vorstellungsrunde an. Wer darf denn heute mit mir gemeinsam die Fragen Richtung Orafol stellen?

SPEAKER_00

Ja, ich bin der Immanu Jurits aus der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule und ich bin CNB.

SPEAKER_01

Okay.

SPEAKER_00

Danke. Ich heiße Nikola.

SPEAKER_01

Ich bin 15 Jahre alt. Ich bin auch auf der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule. Wir gehen in die gleiche Klasse. Wir sind in der CNB.

Der Beruf: Groß- Und Außenhandelsmanagement

SPEAKER_04

Welchen Beruf dürfen wir denn heute unseren Zuhörenden vorstellen?

SPEAKER_03

Dem Beruf der Groß- und Ausnahme-Kauffrau.

SPEAKER_04

Und du bist?

SPEAKER_03

Zynt ihr. Ich bin im dritten Ausbildungsjahr.

SPEAKER_02

Ja, vielen Dank für die Einladung. Mein Name ist Corinna. Ich arbeite bei ORAFUL in der Personalabteilung. Ich habe viele Aufgaben und eine der spannendsten Aufgaben ist tatsächlich bei uns das Thema Ausbildung, was ich betreuen darf. Ich bin zum einen selber Ausbilderin für den kaufmännischen Beruf und betreue alle unsere Outzubis und dualen Studenten. Spannende Aufgabe.

SPEAKER_04

Drittes Ausbildungsjahr, das bedeutet, es ist bald ein Ende in sich, oder?

SPEAKER_03

Ja, ich habe jetzt Ende November meine Prüfung und im Januar dann die mündliche und dann geht's los mit dem richtigen Arbeiten.

SPEAKER_04

Und jetzt mal ganz allgemein zurückgeschaut, war die Ausbildung so, wie du es erwartet hattest?

SPEAKER_03

Nun, also ich durchlaufe viele Bereiche bei Orafol, endlich jede Abteilung und lerne viel, kenne auch den Betrieb mittlerweile ganz gut und es war sehr spannend, ja.

SPEAKER_04

Und wie hast du dich damals dafür entschlossen, in diesen Bereich zu gehen? Also was hat dich davon überzeugt, eine kaufmännische Ausbildung zu machen?

SPEAKER_03

Also ich hatte vorher zwei Fan-Jobs bei Orafol gemacht, in zwei verschiedenen Abteilungen, im Versand und in der Logistik. Und dann habe ich einfach geschaut, was Orafol als Ausbildungsplätze anbietet und dann hat mich der kaufmännische Bereich angesprochen.

SPEAKER_04

Wie sieht es bei euch beiden aus? Habt ihr schon Praktikas gemacht oder schon mal im Bereich dieses Berufes mal reingeschnuppert?

SPEAKER_01

Nein, nicht in diesem Bereich. Ich war im Praktikum bei einer Diabetespraxis. Genau. Über Diabetes Typ 1 und Typ 2. Das war auch sehr interessant.

SPEAKER_00

Ja, ich war beim Elektriker bei Veltis in Schildo auch sehr viele unterschiedliche Sachen gemacht, aber ja.

Was Ist Orafol Und Warum Dort Starten

SPEAKER_01

Was mich interessieren würde, was ist Orafol, also die Langform sozusagen von Orafol.

SPEAKER_02

Es ist tatsächlich ganz einfach. Wir kommen ja aus Oranienburg und das heißt einfach Oranienburger Folien. Weil wir sind ein großer Folienhersteller verschiedenster Folien und ganz einfach.

SPEAKER_01

Was wären denn so Gründe, warum man sich bei Orafolio bewirmen würde oder warum man da eine Ausbildung starten würde?

SPEAKER_02

Es ist so, dass Orafol tatsächlich ja ein familiengeführtes Unternehmen ist, obwohl wir wirklich schon sehr groß sind. Wir haben ca. 1300 Mitarbeiter bei uns am Standort. Und das Spannende ist einfach, dass wir tatsächlich komplett alle oder fast alle Berufe, die man sich so vorstellen können, abdecken können. Also wir haben eine große Instandhaltung, wir haben aber auch den Chemielaboranten, weil wir eine eigene Forschung und Entwicklung haben. Wir können kaufmännische Berufe ausbilden, weil wir eine Einkaufsabteilung haben, eine Personalabteilung, eine Finanzbuchhaltung. Wir können aber auch den Maschinen- und Anlagenführer ausbilden, weil wir eine große Produktion haben. Also es ist einfach total vielfältig. Wir sprechen damit hoffentlich viele an, viele Schüler und Schülerinnen. Ja, das ist einfach das Tolle. Wir bieten natürlich ein tolles Gesamtpaket, wo ich bestimmt nachher nochmal drauf eingehen kann. Okay, perfekt.

Internationales Arbeiten Und Wirtschaftsenglisch

SPEAKER_04

Dankeschön. Orafol ist ein internationales Unternehmen. Bekommt man das im Arbeitsalltag mit oder in der Ausbildung?

SPEAKER_03

Ja, das bekommt man schon mit, weil wir, also ich bin derzeit im Verkauf und bin dann natürlich auch mit den internationalen Kunden, komme ich in Kontakt und das ist auch sehr interessant.

SPEAKER_01

Hast du man denn Englisch sprechen können bei ORAFOL? Also wenn du, sagen wir mal, du bist für den Außenhandel, für das Außenhandelmanagement bist du jetzt da. Muss man Englisch oder mehrsprachig sein können?

SPEAKER_03

Also man sollte schon sich auf Englisch verständigen können. Also wir haben das auch in der Berufsschule jetzt gehabt, Wirtschaftsenglisch. Ich werde das wahrscheinlich nach der Ausbildung dann auch noch ein bisschen weiter ausbauen, weil das halt dann für den internationalen Bereich dann doch schon sehr wichtig ist.

SPEAKER_04

Okay. Wirtschaftsenglisch? Wie unterscheidet sich das zum normalen Englisch, was man in der Schule lernt?

SPEAKER_03

Naja, wir gehen einfach mehr auf die ganzen Business-Sachen ein. Also wir schreiben Angebote auf Englisch oder ganz genau die Vokabeln dann, die man benötigt, um sich mit den internationalen Kunden zu verständigen.

Berufsschule, Pendeln Und Qualität In Berlin

SPEAKER_04

Dann lass uns in der Berufsschule vielleicht bleiben. Wie sieht dein Alltag aus oder wie hat dein Alltag in der Ausbildung begonnen? Es gibt ja den, ich sag mal, den praktischen Teil in der Firma Oravol und dann den Berufsschulenteil. Wie unterscheidet sich das?

SPEAKER_03

Also am Anfang war ich erstmal einen Monat nur im Betrieb, um den Betrieb halt erstmal kennenzulernen, um zu wissen, wie läuft es ja ab. Dann ging es los mit zwei Tagen Schule die Woche. Also montags und donnerstags habe ich jetzt immer Berufsschule in Kreuzberg. Ja, das ist ein sehr weiter Weg.

SPEAKER_04

Berlin. Oberfol sitzt in Oranienburg.

SPEAKER_02

Ja, es ist tatsächlich so. Es gibt natürlich auch eine Berufsschule in Brandenburg, aber wir haben uns tatsächlich bei vielen Ausbildungsberufen dafür entschieden, unsere Auszubildenden sozusagen umzuschulen, so heißt das, dass wir nach Berlin gehen, weil die Qualität der Berufsschule in Berlin doch um einiges besser ist und die Fahrtwege innerhalb von Brandenburg ja auch weit sein können. Also das ist leider so ein bisschen der Wehmutstropfen mit dem Fahrtweg, aber irgendwie gehen die drei Jahre dann doch schnell rum und dann hat man es geschafft.

SPEAKER_04

Hat dich der weite Fahrweg ein bisschen überrascht?

Bewerbungsprozess, Tests Und Probearbeit

SPEAKER_03

Nee, ich wusste das vorher schon. Also, mir wurde dann gleich beim Bewerbungsgespräch schon gesagt, ja, die Schule ist aber in Kreuzberg, guck dir das an, du hast einen weiten Pfadweg. Ich habe mich letztendlich ja doch dafür entschieden und ja, es wurde dann zum Ende hin ganz lustig.

SPEAKER_04

Du hast gerade das Bewerbungsgespräch angesprochen. Erinnerst du dich noch gut dran? Wie war es gewesen? Was erwartet einen, wenn ich zu Orafol dann eingeladen werde?

SPEAKER_03

Also bei mir damals war es so, ich hatte ein Gruppengespräch, ich war da mit zwei weiteren und dann saßen vor mir auch drei Leute von Orafol. Einmal die Personalabteilung, einmal jemand aus dem Einkauf und jemand aus der Finanzbuchhaltung. Und dann haben wir halt die Fragen ausgewertet, dann einen kleinen Einstellungstest geschrieben und dann das zweite Gespräch war dann nochmal alleine.

SPEAKER_04

Ein Bewerbungsgespräch? Stellt ihr euch das so vor oder habt ihr andere Erwartungen daran?

SPEAKER_01

Ich hab gehört, es gibt Bewerbungsgespräche, also die habe ich mir schon anders vorgestellt, weil man muss, ich kenne Bewerbungsgespräche, dass man auch getestet wird, was man alles kann. Nicht nur sozusagen, was Fragen angeht, sondern auch basierend auf die Gruppe, weil sie haben ja viele Berufe. Und da muss man bestimmt, glaube ich, auch Sachen, also Aufgaben erledigen. Zum Beispiel auch bestimmt gibt es da auch Tests, Einstiegstests, um überhaupt erstmal aussortieren zu können. Weil es gibt ja sehr viele, schätze ich mal, die ja für eine Ausbildung sich bewerben bei euch.

SPEAKER_04

Ja, kommen wir auf die Hürde. Was muss ich denn unternehmen, damit ich mich bei Orafol erfolgreben kann?

Digital Bewerben Und Zeitplan Der Rekrutierung

SPEAKER_02

Ich würde noch ganz schnell mal auf das Thema Bewerbungsgespräche eingehen. Es ist tatsächlich so, dass wir immer jetzt Einzelgespräche führen. Also es ist immer jemand aus dem Fachbereich, jemand aus der Personalabteilung. Oft bin ich jetzt dabei und da wollen wir dich erstmal allgemein kennenlernen. Wer bist du? Was hast du auch für Hobbys? Was hast du für Stärken, für Lieblingsfächer in der Schule? Warum interessierst du dich für den Beruf? Dann gibt es tatsächlich einen schriftlichen Test. Die Fragen sind angepasst auf den Beruf, für den du dich entscheidest oder wen du wählst. Und im zweiten Schritt gibt es immer eine Art Probearbeiten oder Kennenlernen der Abteilung, nenne ich es. Dass du einfach mal schauen kannst, nicht nur theoretisch, sondern auch wirklich zum Beispiel in der Werkstatt oder im Labor oder in den Büros, wie sieht es da überhaupt aus? Kannst dich mit den Kollegen austauschen. Und ja, das ist einfach ein wichtiger Punkt, dass du den späteren Arbeitsplatz dann kennenlernst. Ja, die Hürde. Eigentlich ist es tatsächlich, das Thema Noten ist natürlich ein wichtiges Thema, weil in den Berufen, die wir ausbilden, ist oft Mathe ein großes Thema. Und wenn dir Mathe und Zahlen schwerfällt und wenn da eine 5 auf dem Zeugnis steht, dann ist es ein bisschen schade, dann ist es natürlich schwierig. Unentschuldigte Fehlzeiten, da schauen wir drauf, weil wir möchten natürlich gerne, dass ihr zuverlässig für uns da seid. Und es kann mal passieren, dass man mal eine unentschuldigte Fehlstunde drauf hat, aber wenn da viel steht, dann ist das immer nicht so schön. Und einfach, was natürlich total super ist, wenn du Orafol einfach schon kennengelernt hast, zum Beispiel bei einem Praktikum. Genau. Oder du warst bei uns vor Ort. Ganz viele Schulklassen kommen zu uns, wir machen dann Besichtigungen. Ja, wenn du dann einfach sagen kannst, hey, das war damals toll, ich kenne Orafol schon, das ist natürlich richtig super dann, ja.

SPEAKER_01

Ja, dann hat man natürlich einen Vorteil, denke ich mir mal.

SPEAKER_02

Ja, auf jeden Fall. Auch für dich selbst, dass du natürlich schon Orafol kennst, ja.

SPEAKER_04

Ich bin aber neugierig, ich möchte es ein bisschen detaillierter wissen. Wie erfolgt eine Bewerbung bei euch? Online? Gibt es ein Portal, gibt es ein Formular? Muss ich noch ganz klassisch bei euch vorbeikommen und eine Bewerbungsmappe abgeben?

Duales Studium Und Voraussetzungen

SPEAKER_02

Nein, also es ist tatsächlich der komplett digitale Weg. Wir haben ein Bewerbermanagementsystem. Also man geht wirklich auf die Orafol-Karriere-Seite, dort sind alle Ausschreibungen zu sehen von allen Berufen, die wir ausbilden. Man wählt sich den aus, dann geht man auf den Hier-Bewerben-Button und dann wählt man, dann lädt man ganz klassisch den Lebenslauf hoch, ein Anschreiben, ein Motivationsschreiben eher hoch und die letzten Zeugnisse, dass wir dann einfach da einen Überblick haben. Und dann würdet ihr dann, wenn das alles passt, einen Anruf von uns bekommen, dass ihr zum Bewerbungsgespräch kommt und dann hat man den Termin.

SPEAKER_04

Und ab wann nehmt ihr Bewerbungen an?

SPEAKER_02

Also wir sind tatsächlich, sobald das neue Lehrjahr begonnen hat, starten wir dann schon wieder los. Also am 1.8. starten bei uns grundsätzlich alle Azubis, am 1.10. die dualen Studenten. Am 2.8. geht es eigentlich schon los, die neuen Stellen sind veröffentlicht fürs nächste Jahr. Also wir rekrutieren eigentlich auch das ganze Jahr über. Es gibt dann irgendwann einen Punkt, wo denn, so, ich sag mal, im Juni, wo dann so ein kleiner Cut ist, wo wir dann keine Bewerbung mehr annehmen können wegen den Anmeldungen für die Buchschule und so weiter. Aber an sich rekrutieren wir das ganze Jahr, weil viele Schüler haben dann eher erst nach dem ersten Halbjahr dann so, ach jetzt bewerbe ich mich. Oder manche sind super schnell, sofort, wenn das letzte Jahr beginnt. Da sind wir komplett offen. Wir sind da nicht so hart mit einer Deadline.

SPEAKER_01

Okay. Zum dualen Studium nochmal. Wäre ein duales Studium bei euch sehr leicht möglich?

SPEAKER_02

Also wir bieten auf jeden Fall verschiedene duale Studiengänge an, zum Beispiel BWL, Elektrotechnik, Wirtschaftsinformatik, also ganz nach Interesse. Und wir arbeiten dann immer mit der Hochschule in Berlin zusammen. Ja, und wenn dann da die Noten stimmen, das Abitur ist natürlich Voraussetzung für ein Studium. Das ist so das eine Thema und natürlich auch da auch die Noten, dass man drauf schaut und das Interesse.

Start In Der Ausbildung: Erste Aufgaben

SPEAKER_04

Wenn wir zurückkommen aufs Groß- und Außenhandelsmanagement, wie fängt die Ausbildung an? Ich werde ja wahrscheinlich nicht gleich an die großen internationalen Kunden herangelassen, sondern fange im kleinen Rahmen mit einer kleinen Aufgabe an und werde immer weiter mit in die Verantwortung gezogen. Erinnerst du dich noch an deinen ersten Wochen?

SPEAKER_03

Ja, bei mir war das so. Also, ich kam an, dann hatten wir erstmal unsere Vorstellungsrunde mit den anderen Azubis und dann bin ich in den Versand gekommen und habe dann da erstmal ganz grundlegend das Unternehmen ein bisschen kennengelernt und habe ganz leichte Aufgaben erstmal gemacht. Also erstmal drüber geguckt, dann selber ein bisschen mitgearbeitet.

SPEAKER_04

Rakete packen oder was ist jetzt die leichte Aufgabe?

SPEAKER_03

Naja, am Anfang halt, wie gesagt, zugeguckt, erstmal die Systeme kennengelernt, SAP. Und dann war, glaube ich, das Erste, dass ich selber die Lieferscheine und Dokumente alle für die deutschen Fahrer fertig gemacht habe. Und dann die hingelegt habe, dass die Fahrer sich die abholen können und dann.

SPEAKER_04

Die hundertprozentige Garantie, dass mein Paket, was ich bei Aura vorbestelle, auch wirklich bei mir ankommt und nicht im falschen Lkw landet. Der Bereich Versand ist allgemein die Hauptaufgabe? Die Koordinierung des Einkaufs und des Verkaufs von Produkten?

SPEAKER_03

Des Verkaufs größtenteils. Also einfach, dass wirklich die Zollverfahren dann abgewickelt sind und dass wirklich alle Dokumente da sind, dass jeder Lkw-Fahrer auch wirklich die Dokumente mitkriegt, die für ihn halt sind, dass auch wirklich alles drauf ist.

SPEAKER_04

Das heißt, schon kurz nach dem Beginn deiner Ausbildung warst du im beruflichen Alltag von Orafol mit eingebunden.

SPEAKER_03

Ja.

Abteilungsrotation Und Übernahmechancen

SPEAKER_02

Geht relativ schnell. Also man muss auch wirklich sagen, dass der kaufmännische Beruf bei uns, also eigentlich hat Synthia einen großen Vorteil, den, glaube ich, kein einziger Mitarbeiter bei uns hat. Sie kennt die meisten Abteilungen. Sie ist die meisten Abteilungen durchgelaufen. Es ist nicht nur der Versand, das ist der Einkauf, die Personalabteilung, die Finanzbuchhaltung, das ganze Thema Zoll und so weiter und Communications-Abteilung. Und da hat sie einen großen Vorteil und ist dadurch einfach, wenn es dann darum geht, auch dann übernommen zu werden. Da kann man wirklich dann gucken, wo ist ihr Interesse, wo hat sie Lust, wo haben wir eine Stelle frei? Und wenn das matcht, dass wir ihr ein Angebot machen können. Was wäre jetzt auch, wo ich mich sehr freue, dass wir das jetzt machen konnten. Und ja, sie ist, glaube ich, diejenige, die es im Essen kennt bei uns.

Motivation, Lernkurve Und Mathe-Praxis

SPEAKER_01

Noch eine Frage an dich. Wie kam es dazu, dass du dich für den Job entschieden hast? Weil eine Ausbildung heißt ja nicht direkt, dass du dich bei dem Job jetzt sozusagen bewirbst. Du kannst eine Ausbildung abbrechen. Also was hat dich dazu gebracht, weiterzumachen?

SPEAKER_03

Ja, einfach von Anfang an war das Interesse halt groß und dann durch diesen ganzen Wechsel, durch die ganzen Abteilungen, es war auch immer wieder was Neues, immer wieder was Interessantes und dadurch hat man dann halt nie wirklich die Lust verloren, weil man halt einfach so einen Wechsel drin hatte und das dann auch einfach immer mehr Spaß gemacht hat.

SPEAKER_01

Also sagst du, dass für dich sozusagen die Ausbildung sehr trotzdem noch Spaß gemacht hat, sehr interessant.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_01

Okay, perfekt.

SPEAKER_04

Und noch immer so interessant ist, dass du dann auch bei Orafol jetzt bleiben möchtest.

SPEAKER_03

Ja.

SPEAKER_04

Nachdem du das Angebot bekommen hast. Jetzt habe ich schon gehört, Einkauf, Vertrieb, Export, Logistik, du hast gesagt, hauptsächlich der Verkauf oder der Versand dann von fertigen Produkten. Hast du auch Ambitionen, eine andere Abteilung oder etwas anderes bei Orafol noch zu bedienen? Oder ist das genau deine Wunschsparte, in der du dich heimisch fühlst?

SPEAKER_03

Also das ist jetzt tatsächlich genau meine Wunschparte, in der ich jetzt dann hoffentlich, also nicht hoffentlich, sondern ankommen werde. Ja, die anderen Bereiche waren natürlich auch alle sehr interessant, hat auch alles sehr viel Spaß gemacht, aber letztendlich war Verkauf und Versand dann doch das, was mich am meisten interessiert hat.

SPEAKER_04

Gibt es eine Fähigkeit, die du jetzt zurückblickend erlernt hast, wo du am Anfang nicht daran gedacht hast, dass du das so gut erlernen kannst?

SPEAKER_03

Ja, tatsächlich. Beim Rechnungswesen. Also ich hatte vorher meine paar Probleme mit Rechnen oder beziehungsweise mit Mathe ein bisschen. Und durch die Berufsschule und durch das tägliche Anwenden auf der Arbeit fährt es einem jetzt super leicht. Also das ist wirklich.

Wochenablauf Zwischen Schule Und Arbeit

SPEAKER_04

Hätte ich jetzt tatsächlich gedacht, dass das als eine ganz wichtige Voraussetzung ist, die man aber auch mit einem kleinen Defizit während der Ausbildung beherrschen kann und meistern kann. Ja. Und dann sogar richtig Freude dafür ermitteln kann, wenn ich dich so anschaue. Ganz toll.

SPEAKER_02

Es ist natürlich auch ein Unterschied, dass Mathe, also diese Mathe-Übungen, die ihr in der Schule habt, zur Realität oder zum wahren Berufsleben, wenn man dann auf einmal Rechnungen buchen muss oder im Controlling sich dann auf einmal Zahlen anschauen muss. Ja, ich glaube dann in der Praxis, wenn man vielleicht in der Schule manchmal mit Mathe zu strugglen hatte, dass es dann auf einmal doch, ach Mensch, so einen Aha-Effekt hatte.

SPEAKER_03

Wie bei den Kollegen jetzt immer über sind ja.

SPEAKER_00

Wie würdet ihr euren Arbeitsalltag in drei Worten beschreiben? Ja, drei Worte.

SPEAKER_03

Ja, spannend. Immer wieder was Neues. Ja, interessant.

SPEAKER_01

Okay. Kann man auch, wenn man bei euch arbeitet, in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten sozusagen? Dass man in jedem Bereich ein wenig drin hast?

SPEAKER_02

Also zum einen beim kaufmännischen Beruf ist es ja auf jeden Fall so, dass du alle Bereiche durchlaufen würdest. Aber auch bei den anderen Ausbildungsberufen ist es so, weil wir haben ja verschiedene, das nennt sich bei uns Divisionen, also verschiedene Produktbereiche, Produktkategorien. Und da durchläuft man beim Chemielaborant zum Beispiel die verschiedenen Labore und so weiter. Aber beim kaufmännischen Beruf ist es tatsächlich sehr stark ausgeprägt. Da gibt es einen richtigen Plan für die drei Jahre, halbes Jahr Einkauf, halbes Jahr Versand, halbes Jahr Vertrieb und so weiter. Ja, dass man einfach alles kennenlernt.

SPEAKER_01

Okay, das ist cool.

Arbeitsumgebung, Stresslevel Und Kundenrhythmus

SPEAKER_04

Lass uns mal zu deinem Arbeitsalltag kommen oder ich sag mal Ausbildungsalltag. Wie fängt eine typische Woche jetzt gerade im dritten Ausbildungs-Artag? Also mich interessiert jetzt sogar, hat sich der Arbeitsalltag vom ersten Ausbildungsjahr jetzt zum dritten Ausbildungsjahr signifikant verändert für dich?

SPEAKER_03

Nicht signifikant. Also es ist relativ ähnlich geblieben. Nur, dass man jetzt halt natürlich mehr Verantwortung schon hat und dann halt auch eigene Verantwortungsbereiche so ein bisschen schon hat und das ist das Einzige, was sich jetzt großling verändert hat. Sonst beginnt meine Woche so, dass ich montags frühst aufstehe und zur Schule fahre. Da sammle ich meistens noch eine Freundin ein. Dann wird der Fahrtweg, der lange Fahrtweg nicht so langweilig. Ja, dann habe ich erstmal einen langen Tag Schule, bin dann meistens gegen 17, 18 Uhr wieder zu Hause und dann gehen zwei Tage arbeitlos. Ich starte meistens gegen 6.45 Uhr. Dann bin ich ja gerade im Verkauf, bin gerade für die Auftragseingabe zuständig und ab und zu auch ein bisschen Gutschriften und Reklamationen bearbeiten. Und dann geht es Donnerstag wieder zur Schule. Das ist dann ein kürzerer Tag. Bin ich dann mal ein bisschen früher zu Hause. Dann nutze ich dann gerne die Zeit nachmittags, um nochmal ordentlich für die Prüfung zu lernen. Und dann freitags auch wieder von 6.45 Uhr. Aber dann ein kürzerer Tag, weil freitags ist dann meistens doch schon relativ ruhig.

SPEAKER_04

Okay, sehr interessante Information. Es gibt ja manchmal Berufsschule und Ausbildungsinhalte, die wöchentlich wechseln. Ist es bei dir dann jede Woche so, dass montags und donnerstags Berufsschule ist oder ändert sich das auch manchmal?

SPEAKER_03

Nee, das ist jede Woche so. Das ist ja nur, wenn Fans sind, dann ist sie die ganze Woche arbeiten. Aber sonst bleibt das gleich.

SPEAKER_04

Und du hast deinen eigenen Büro-Arbeitsplatz?

SPEAKER_03

Na, da sind wir gerade noch dabei, weil das gerade noch ein bisschen umstrukturiert wird, aber.

SPEAKER_04

So große Unternehmen wie Oraful sind, glaube ich, immer in irgendeinem Teil in der Umstrukturierung. Und manchmal erwischt es dann halt auch mal seine Abteilung.

SPEAKER_02

Ja. Ja, wir haben tatsächlich das Verwaltungsgebäude schon ziemlich cool, muss man sagen. Das ist sehr modern. Wir haben da riesige, so einen Wasserfall mit einer Pflanzenwand und so. Also wenn man reinkommt, ist man ganz beeindruckt. Und wir haben tolle Büros. Also ich bin tatsächlich gerne auf Arbeit, ich fühle mich da wohl, aber auch unsere Labore sind sehr modern, in der Produktion wird viel drauf geschaut, dass man sich schon, dass man schon gerne zur Arbeit kommt und sich wohlfühlt.

SPEAKER_01

Ist der Job denn überhaupt sehr stressig? Also würden sie den, würdest du den Job als sehr stressig bezeichnen insgesamt? Sehr viel Arbeit, sehr stressig.

SPEAKER_03

Also, das ist tatsächlich immer unterschiedlich. Es gibt Wochen, die sind etwas ruhiger, dann gibt es wieder Wochen, da weißt du gar nicht, was du zuerst machen sollst. Also es ist auch ganz abhängig jetzt bei mir jetzt zum Beispiel von den Kunden. Weil jetzt zum Beispiel die ausländischen Kunden, die sind halt auch mal ein bisschen später erst da, fangen erst später an. Dann haben die anders Ferien, anders Feiertage und dann kann das auch mal daran liegen, dass dann die Woche stressiger oder ruhiger wird.

Events, Azubi-Stammtisch Und Teamerlebnisse

SPEAKER_04

Dankeschön. Gibt es Firmen-Events, Veranstaltungen, irgendetwas, wo man sich das Jahr über drauf freut? Oh ja, bald ist es wieder soweit?

SPEAKER_03

Die Weihnachtsfeier.

SPEAKER_04

Die Weihnachtsfeier. Da gibt es ja manche Filme, die sehr ausladende Weihnachtsfeiern präsentieren. Wie sieht es bei Orafall aus? Ganz gesittet und wirklich gediegen? Oder haut ihr so richtig richtig drauf?

SPEAKER_02

Also da muss ich wirklich sagen, die Weihnachtsfeier ist bei uns wirklich das Highlight des Jahres. Ein wunderschöner Jahresabschluss. Wir sind so viele Mitarbeiter, da muss tatsächlich die MBS-Arena dann am Turm in Oranienburg angemietet werden, damit überhaupt alle Platz haben. Und es ist wunderschön geschmückt. Man weiß, man sieht gar nicht mehr, dass man in einer Sporthalle ist. Tolles Essen, immer eine Live-Band, ein Kickertisch. Also richtig, richtig toll gemacht. Da freuen sich auch viele Mitarbeiter drauf. Das würde ich das Highlight. Es gibt auch immer ein Motto. Dann können die Frauen ja immer ihre Kleider danach aussuchen. Also es macht schon echt Spaß. Wichtiges Highlight des Jahres. Und für unser Auszubildende haben wir aber tatsächlich noch mehr. Wir machen zum Beispiel drei- bis viermal. Im Jahr, wir nennen ihn so ein bisschen Azubi-Stammtisch. Da sind alle Azubis, Ausbilder und duale Studenten. Holen wir drei- bis viermal das Jahr tatsächlich dann ins Unternehmen, auch wenn vielleicht gerade jemand beim Verbundpartner ist, unterwegs ist. Und da schauen wir uns einfach ein Thema aus, dass die Ausbildungsberufe vorgestellt werden. Jetzt am Mittwoch war es gerade soweit. Da haben die Kollegen, die die Fachkraft für Lagerlogistik lernen, uns einfach mal ihre Halle gezeigt, ihren Job gezeigt. Man durfte immer mit einem Stapler fahren und dann endet der Tag immer mit Pizza essen und das ist auch toll. Und unsere neuen Azubis machen wir immer einmal ein Jahr dann immer ein kleines Startevent, weil man ist ein bisschen aufgeregt, man will sich kennenlernen und dann gucken wir immer, also ich glaube bei Synthia damals, da waren wir Floß bauen, genau, da haben wir einen Floß gebaut. Jetzt die letzten zwei Jahre, da waren wir bei so Gamer oder What a Game, vielleicht kennt ihr das, wo man so richtig gegeneinander ein bisschen antritt. Ja, und in ganz entspannter Atmosphäre. Also schon ganz schön viel los bei den Azubis.

SPEAKER_04

Hat das Floß gehalten?

SPEAKER_02

Das Floß hat gehalten, ja. Ja, waren erfolgreich. Gab auch ein kleines Rennen tatsächlich dann auf der auf der Havel war das, glaube ich.

SPEAKER_04

Was würdest du zukünftigen Bewerbern, die das gleiche Interesse wie du damals haben, oder nee, das gleiche Interesse wie du es damals hattest, aber heute haben, mit an die Hand geben? Ein Tipp vielleicht, einen Hinweis?

Tipps Für Bewerber Und Dranbleiben

SPEAKER_03

Ja, also ich würde dir auf jeden Fall mitgeben, dass selbst wenn eine Abteilung mal nicht ganz deren Wünschen entspricht, dass sie einfach durchziehen sollen. Es gibt immer gute und schlechte Tage und dann die nächste Abteilung wird dann wieder besser.

SPEAKER_04

Gut.

SPEAKER_02

Ja, das ist natürlich die Besonderheit bei dem Beruf. Man lernt alle Abteilungen kennen, aber es gibt natürlich auch Abteilungen, die vielleicht ja nicht ganz so Spaß machen. Manchmal quält man sich ein bisschen durch die Finanzbuchhaltung oder durch den Einkaufsabteilung, aber so wie Synthia gerade gesagt hat, alles hat so seine Vor- und Nachteile, alles ist irgendwie spannend und da denn einfach durchhalten.

SPEAKER_01

Genau. Okay, also zum Beispiel, ich könnte noch fragen. Was natürlich sehr wichtig ist, immer bei jeder Berufssuchung, ist Gehalt. Gehalt ist immer eine sehr spannende Frage, hast recht für junge Leute. Wie würden sie denn, wie würdest du denn den Gehalt einschätzen, als sehr gerechtfertigt, als ein bisschen leichter den Gehalt oder als schon sehr gut bezahlenden, als sehr gut bezahlende Firma?

SPEAKER_02

Also ich würde sagen, wir bewegen uns im guten Mittelfeld. Wir vergleichen uns natürlich auch immer mal wieder mit anderen Unternehmen, gucken, dass wir marktgerecht bezahlen. Wir sind ein tarifgebundenes Unternehmen, also wir haben einen Tarifvertrag. Tarifvertrag bedeutet, das ist ganz viel geregelt für alle Mitarbeiter. Azubi-Gehalt beginnt bei uns tatsächlich bei 975 Euro im ersten Lehrjahr und steigt dann immer, also im zweiten Lehrjahr ist man schon über 1000 Euro und das geht dann immer bis ins vierte Lehrjahr, wenn man dreieinhalb Jahre zum Beispiel lernt. Dadurch, dass wir einen Tarifvertrag haben, steigt dieses Geld auch immer mal wieder. Also jetzt Laufenradverhandlungen, dass das Gehalt auch wieder steigen wird. Und wir zahlen Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld auch. Das ist, glaube ich, auch nicht selbstverständlich. Das ist sehr cool. Genau, dass man tatsächlich dann im Sommer nochmal einen kleinen Obolus hat und auch im Winter für die Geschenke. Und zusätzlich 30 Tage Urlaub gibt es bei uns.

SPEAKER_01

Ja, das ist auch sehr wichtig. Sehr, sehr wichtig.

SPEAKER_02

Genau, Freizeit ist ja auch ein wichtiges Thema. Wir zahlen auch das Deutschland-Ticket für unsere Azubis, also das stellen wir zur Verfügung. Da geht es nicht nur darum, dass man zur Berufsschule kommt, sondern wenn man Lust hat, kann man das wirklich tatsächlich immer nutzen, das Deutschland-Ticket. Dafür haben wir uns auch entschieden. Wir, wenn es notwendig ist, wir kleiden dich komplett ein. Wir stellen die ganze Technik zur Verfügung. Also wir versuchen wirklich das rundum sorglose Paket zu machen. Wir bezahlen tatsächlich alles, was du brauchst, einfach für eine gute Ausbildung. Auch Prüfungsvorbereitungen, Nachhilfe, wenn es notwendig ist. Da sind wir sehr hinterher.

Ausbildungsdauer, Verkürzung Und IHK-Prozess

SPEAKER_01

Merk, ihr kümmert euch sehr gut um irrührt. Sonst noch wichtig, kann man zwei Jahre Ausbildungen oder man kann, gibt es mehrere Ausbildungen, die man nehmen kann, von der Dauer her.

SPEAKER_02

Also es gibt einen Ausbildungsberuf, der tatsächlich nur zwei Jahre dauert, das ist der Maschinen- und Anlagenführer. Ansonsten ist es eher zwischen drei und bis dreieinhalb Jahre. Man hat aber immer die Möglichkeit zu verkürzen. Das macht Synthia zum Beispiel jetzt. Wenn die Noten stimmen und wir sagen, okay, das tragen wir mit, das ist gar kein Problem. Das machen viele Azubis bei uns dann doch, um ein halbes Jahr zu verkürzen, weil ein halbes Jahr kürzer heißt, schneller im Berufsleben, ein bisschen mehr Geld verdienen.

SPEAKER_04

Ja, was schön, genau. Wie kann man das verkürzen? Muss man da einen Antrag stellen? Du sprichst mit deinem Arbeitgeber oder mit deinem Ausbilder, sind die? Wie läuft das?

SPEAKER_03

Ja, also ich musste das in der Berufsschule anfragen. Also die Berufsschule muss da auch wegen den Noten gucken und es unterschreiben. Und dann natürlich im Betrieb das mit dem Betrieb absprechen. Und dann wird später das Dokument von beiden Parteien unterschrieben und von mir dann auch nochmal und dann wird es an die IHK geschickt und dann gibt die IHK dann am Ende dann die Go, genau.

SPEAKER_02

Und es wird zum einen natürlich auf die Noten geschaut, man braucht einen gewissen Notendurchschnitt. Fehlzeiten sind ein Thema. Wenn jemand sehr viele Fehlzeiten hat, dann würden wir das auch tatsächlich nicht gewähren mit der Verkürzung, einfach weil dann fehlt einfach zu viel. Das ist hoffentlich dann nicht so ein Thema. Und natürlich, wie derjenige sich trotzdem auch im Team und im Unternehmen macht. Also so ein Komplettpaket von allen möglichen Faktoren.

Lieblingsabteilungen Und Herausforderungen

SPEAKER_00

Genau. Welche Abteilungen hat euch bisher am besten gefallen und warum? Die ganzen Abteilung.

SPEAKER_03

Ja, also am besten gefallen. Das Highlight quasi.

SPEAKER_00

Okay.

SPEAKER_03

Ja, am besten gefallen tatsächlich jetzt am Ende der Vertrieb. Das hätte ich am Anfang gar nicht gedacht. Ansonsten fand ich den Versand und die Personalabteilung auch ganz toll. Waren halt beides super spannende Abteilungen.

SPEAKER_04

Und jetzt an der Stelle muss aber auch die Frage gestattet sein, wir fragen nicht, was die schlechteste Abteilung war, sondern wir sagen, was war die für dich herausfordernste?

SPEAKER_03

Die herausforderndste Abteilung war am Ende, glaube ich, tatsächlich die Finanzabteilung. Einfach, weil das meinem Interessenfeld gar nicht so doll entsprochen hat und das einfach dann doch ein bisschen mehr Kraft gefordert hat dann am Ende.

Fazit, Sicherheit Und Karriereseite

SPEAKER_04

Super. Dankeschön, dass du, dass ihr heute den Beruf der Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement vorgestellt habt. Es ist ein spannender Beruf, der viele Facetten mit sich bringt, manch eine auch überraschend, stellt eine Vorherausforderung, die man aber meistern kann, dank eines guten Arbeitgebers. Die Berufsschule ist ein bisschen weiter weg, aber einmal in der Woche, beziehungsweise zweimal in der Woche, dank dem Deutschland-Ticket auch, gut zu erreichen. Ein gutes Gehalt, tolle Arbeitsatmosphäre. Dankeschön, dass ihr hier wart, um die Beruf vorzustellen. Wenn ihr jetzt keine Fragen mehr habt?

SPEAKER_01

Nein, wir haben keine Fragen, aber ich muss trotzdem nochmal sagen, ich finde, der Job war am Anfang gar nicht mal so interessant für mich. Ich dachte mir aber, man kann trotzdem immer mehr was dazulernen. Und dadurch, dass ihr ja so viele Jobs anbietet, ihr bietet ja nicht nur eine Abteilung, zwei, drei Abteilungen, ihr bietet ja sehr viele Abteilungen ab, wo man ja wirklich alles durchgehen kann fast. Und das macht es halt sehr interessant, erst recht mit den ganzen Sachen, wie ihr euch kümmert, als Firma trotzdem noch um die Leute. Das macht diesen Beruf einzig. Es gibt ja eine Sicherheit. Es gibt auch eine Sicherheit im Beruf, dass man, wenn man den Beruf wählt, nicht so viele auf so viele Probleme stößt, weil sehr viel unter die Arme gegriffen wird von den Leuten.

SPEAKER_04

Und es hört sich so an, als wenn nach dieser Ausbildung du sehr gut vorbereitet bist, in den verschiedensten Bereichen eines Unternehmens arbeiten zu können, weil du einfach so viel erlebt hast.

SPEAKER_03

Ja, das stimmt.

SPEAKER_04

Dankeschön, dass ihr hier wart. Dankeschön, dass ihr auch da wart. Dankeschön.

SPEAKER_03

Dankeschön.

SPEAKER_04

Vielen Dank. Und haben wir euch jetzt neugierig gemacht auf Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanagement bei der Firma Orafol. Schaut gerne in die Shownotes auf die Seite von Orafol.

SPEAKER_02

Die Karriereseite, genau. Einfach Orafol Karriere eingeben und dann findet man alles.

SPEAKER_04

Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

SPEAKER_02

Danke.

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